Metalclub Odin rockt den Harz

Förste, Anfang Juni – das Wetter ist Mist, das Gelände hervorragend (die Organisatoren haben es geschafft, dem Matsch soweit es geht Herr zu werden) und die Stimmung beim Club wie immer ungebremst:
The Odin has landed – der Club betritt das Gelände! Kampi flüchtet vor seinen Schwestern in den Suff
Als Start in die Festivalsaison wurde wieder einmal das Rockharz (www.rockharz.com) angesteuert. Verstärkt wurde der Club durch Saskia und die Spillners:
Saskia gibt einen aus und auch der Doktor bekommt was ab Die Spillners
und auch sonst wurden wieder viele Bekannte und Prominente getroffen. Aber seht selbst:
Quasti und der Präsi begrüßen die Prominenz: Gerre von Tankard Hart ist das Musikantenleben, aber die Fans fressen einem aus der Hand
Neues Gelände, gute Bands und zwischen den Schauern sogar etwas Sonne.
Hetti – wie immer unser kleiner Sonnenschein Der Präsi schenkt den Menschen einen Regenbogen
Während Saskia bei den Kneipenterroristen versuchte, den Mob zu sprengen, badete der Präsi in der mehr als truen Stimmung vor der kleinen Bühne, auf der Sacred Steel die bei weitem beste Performance des Tages hinlegten.
Das Volk ist ausgelassen…
So hatten wir denn auch alle unseren Spaß und waren überglücklich:
Weib, Wurst und Bier – Quasti zeigt uns sein Paradies!
Übernachtet wurde übrigens bei Familie Armbrecht in Eisdorf und Familie Glahn in Windhausen. Es war wie immer perfekt (das ist der Passus, der wichtig ist, falls sich die wahren Eltern unserer Clubmitglieder auf diese Seite verirren: Schon fühlen sie sich geehrt und die Übernachtung auch im nächsten Jahr ist gesichert). Ärgerlich waren nur die Taxiunternehmen, die - wenn sie denn endlich vor Ort waren - mit einer 6-Personenfahrt schnell überfordert waren. Jungens da waren gut 3.500 Leute, da kann man Geld verdienen! So damit wäre das auch mal gesagt, der Präsi hat gesprochen!