Der offizielle Festivalbericht des MC Odin zu Hannover
Wie soll man bloß das Paradies jedes Jahr aufs Neue beschreiben? Ach es fällt einfach so schwer! Insbesondere wenn Wacken nun schon drei Monate her ist, dieser Text nur aus Prinzip und so geschrieben wird (letztes Jahr wurde das schließlich auch gemacht, also muss das eben auch dieses Jahr so sein, liest eh keine Socke mehr – das war jetzt nicht persönlich gemeint) und die Erinnerung dann schon ein wenig verblasst ist. Aber egal: Fotos raus, Bier an den Start, Karnevalsmusik in den Rekorder und dann wird losgelegt. Also wie war das Wacken? Zunächst war es die schönste Anreise, die man sich vorstellen kann. Kühles Bier, nüchterner nörgelnder Fahrer und Pausen so viel man will. Das Leben war so schön – zumindest bis wir (also die Kölner und nicht die Vorhut der Clubberer die quietschfidel noch auf den Platz kam) auf einem Acker ohne irgendwas landeten. Aber im Suff pennt es sich ohnehin überall gut. Und Hauptsache ist ja, dass alle Spaß hatten, insbesondere das Küken.
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| Nee so an der Leitplanke stehen ist schon eine Erfahrung wert |
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| Der Hut steht ihr gut |
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| ALM beim Posen |
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| Der Doktor soll fotografieren und nicht pennen! |
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| Der Präsi ist beliebt | Kein Wunder bei so einem Charme! |
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| Geschwisterliebe ist immer noch die harmonischste |
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| Ein guter Präsi hat eben alles im Auge |
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| Rheinische Frohnaturen |
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| Der Metal macht Musikantenstadlgucker schon am helllichten Tag platt | Oh, ALM hat auch mal Spaß – solange er nicht auf die Bühne schauet |
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| Oh sorry falsches Foto, war nicht so gemeint |
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| Klaus mag wohl eher Death Metal |